Unicorn Bakery - Wie Startup Gründer erfolgreiche Firmen aufbauen
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Fabian Tausch

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Willkommen in der Unicorn Bakery - Wie Startup Gründer erfolgreiche Firmen aufbauen und wo Startup Gründer ihre Business Learnings für ambitionierte Gründer & Teams teilen. Lerne die Business Taktiken und Erfahrungswerte der besten Gründer & Teams der Welt und erfahre, was es braucht, um dein eigenes Tech-Startup zu gründen: von der Gründung aus zu skalieren oder bei einer Gründung & Skalierung operativ zu unterstützen. Unicorn Bakery ist der Startup-Gründer-Podcast über die wesentlichen Fragen und Themen in Business und Unternehmertum mit Fokus auf Tech-Startups. Hier lernst du von Gründern alles über Startup Gründung, Risikokapital & Venture Capital, Vertireb, Startup Finanzierung, Organisationsaufbau und Führung, Skalierung von Teams und Prozessen, sowie alles was du als Gründer und Unternehmer wissen musst. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

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Warum sich Leaping AI nach YC auf USA und ein Vertikal fokussiert hat um zu skalieren
JUN 11, 2026
Warum sich Leaping AI nach YC auf USA und ein Vertikal fokussiert hat um zu skalieren
Am 9. Mai gekündigt, am 10. Mai gegründet – Kevin Wu, Founder von Leaping AI (YC W25), baut eine selbstlernende Plattform für Voice Agents, die Callcenter optimiert und Kundenanfragen in Sekunden beantwortet. Mit siebenstelligem Umsatz, Kunden wie Eurowings und bis zu 300.000 KI-Anrufen pro Tag hat Leaping AI in Deutschland und den USA Traktion aufgebaut. In dieser Episode erklärt Kevin, warum er in den USA auf Home Remodeling vertikalisiert, in Deutschland aber horizontal bleibt, und warum San Francisco das Gravitationszentrum für KI-Startups ist. Was du lernst: Voice AI: Wie KI Callcenter und Vertrieb transformiert Wie Leaping AI die täglichen Termine eines Kunden innerhalb einer Woche um 50% steigern konnte – durch KI-Rückrufe in 10 Sekunden statt Stunden Warum Revenue-Generating statt Cost-Saving der entscheidende Sales-Pitch ist Warum Data Labeling als zweites Standbein funktioniert und Anthropic 30 Mrd. Dollar für Datenkauf ausgeben will Deutschland vs. USA: Zwei Märkte, komplett andere Strategie Warum Leaping AI in den USA zu 100% auf Home Remodeling vertikalisiert, in Deutschland aber horizontal verkauft Warum SF das Gravitationszentrum ist – mit Foundation-Model-Labs und Beispielen wie Afterquery (0 auf 100 Mio. Run Rate in einem Jahr) Warum deutsche Unternehmen auf Bewahrung fokussiert sind – und US-Firmen offener für KI-Adoption Fundraising: Warum die Series A so schwer ist wie nie Warum selbst Firmen mit 4–6 Mio. ARR Schwierigkeiten haben – weil jeder Fonds den nächsten Fund Returner sucht Warum irrationale Bewertungen in den USA temporär sind, getrieben durch Erfolge wie Anthropic und Lovable Warum Story mindestens so wichtig ist wie Umsatz fürs Fundraising Gründer-Mindset: Warum der perfekte Zeitpunkt nicht existiert Warum Kevin mit 19 gründete, aus Fehlern lernte und nach BCG sofort die nächste Firma startete Warum Unternehmertum die emotionale Achterbahn verändert und man lernt, weder extrem happy noch extrem sad zu sein Warum Go-to-Market die unterschätzteste Fähigkeit für technische Gründer ist ALLES ZU UNICORN BAKERY:https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Kevin: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kevin-wu-452a6393/ Website: https://leaping.ai Kapitel: (00:00:00) Teaser: Voice AI, 300.000 Anrufe pro Tag und der Sprung nach San Francisco (00:02:42) Was lernt man als BCG-Berater für die Gründung? (00:04:39) Erster Gründungsversuch mit 19 – und warum der perfekte Zeitpunkt nicht existiert (00:06:35) Wie ein Weinhandel-Prototyp zu Leaping AI wurde (00:11:56) Zwei Märkte, ein Produkt: USA vertikal vs. Deutschland horizontal (00:17:18) YC und die Ambitionskultur im Valley (00:29:01) Data Labeling, Datenschutz und Revenue Generating vs. Cost Saving (00:40:00) Teamaufbau, Wettbewerber und irrationale Bewertungen (00:54:08) Series-A-Realitäten und warum Story so wichtig ist wie Umsatz (01:01:20) Die emotionale Achterbahn als Founder (01:07:10) Kevins drei Botschaften: Demo, Hiring und Mut zur Gründung (01:11:01) Abschluss
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73 MIN
"Nicht entscheiden ist das Schlimmste": Patrick Andraes CEO-Mindset bei HomeToGo
JUN 5, 2026
"Nicht entscheiden ist das Schlimmste": Patrick Andraes CEO-Mindset bei HomeToGo
Mehr als 15 Akquisitionen, davon eine im dreistelligen Millionenbereich nahe der eigenen Marktkapitalisierung – Patrick Andrae, Co-Founder und CEO von HomeToGo, hat das börsennotierte Unternehmen in den letzten zwei Jahren radikal transformiert. Mit der Interhome-Übernahme hat HomeToGo Umsatz, Mitarbeiter und Profitabilität nahezu verdoppelt und den Wandel vom Ferienwohnungs-Metasucher zum Full-Stack-B2B-Plattformunternehmen vollzogen. In dieser Episode erklärt Patrick, wie HomeToGo über mehr als 1,5 Jahre Conviction für die größte Akquisition der Firmengeschichte aufgebaut hat, warum „Property Lifetime Value" wichtiger ist als Customer Lifetime Value und wie eine interne AI University Mitarbeiter zu „halben Techies" macht. Außerdem: Warum physische Geschäftsmodelle gerade ein Comeback bei Investoren erleben – und warum keine Entscheidung zu treffen das Dümmste ist, was man als Gründer machen kann. Was du lernst M&A-Strategie: Wie HomeToGo mit mehr als 15 Akquisitionen gewachsen ist Warum HomeToGo einen nicht-dogmatischen Buy-or-Build-Ansatz verfolgt und bestehende Partnerbeziehungen als implizite Due Diligence über Jahre nutzt Wie die Interhome-Akquisition im kompetitiven Bieterverfahren gemeinsam mit DER Touristik (Rewe) strukturiert wurde – und der gesamte Prozess über 1,5 Jahre dauerte Warum Conviction für große Deals systematisch aufgebaut wird: erst kleiner Test an der Ostsee, dann Validierung, dann Skalierung auf neunstellige Summen Geschäftsmodell-Evolution: Von Metasuche zu Full-Stack B2B Wie HomeToGo sich vom Metasucher zum Marktplatz und dann zum B2B-Anbieter entwickelt hat – und HomeToGo Pro heute 66 % des Umsatzes ausmacht Warum „Property Lifetime Value" statt Customer Lifetime Value die zentrale Metrik ist – weil das Ferienhaus im Ökosystem bleibt, auch wenn der Eigentümer wechselt Wie die Kombination aus Smoobu (Self-Service-Software) und Interhome (Full-Service) die gesamte Wertschöpfungskette abdeckt und Churn in Migration statt Verlust verwandelt Post-Merger-Integration und Organisationsdesign Warum radikale Software-Migration Prinzip ist – das Interhome-Frontend wurde innerhalb von zwei Monaten nach Closing durch HomeToGo-Technologie ersetzt Wie die Organisation als schlanke Holding mit eigenständigen Business Units funktioniert, jeweils mit eigenem CTO aber einem übergreifenden Global CTO in einer Matrix-Struktur Warum autonome Teams schneller sind als zentrale Priorisierung – und jede Business Unit eigene Produktteams bekommt statt um gemeinsame Ressourcen zu konkurrieren KI-Strategie und Gründer-Ratschläge Warum HomeToGo eine interne AI University aufgebaut hat, die Mitarbeiter über reines Prompting hinaus zu „halben Techies" macht – und warum man Adoption nicht erzwingen kann Warum physische und Service-Geschäfte einen natürlichen Schutz vor KI-Disruption bieten und von Investoren inzwischen höher bewertet werden als noch vor zwei bis drei Jahren Warum Gründer eine Nische finden sollten, die für Frontier-Labs zu klein ist, aber groß genug für ein Unternehmen – und warum keine Entscheidung zu treffen das Dümmste ist, was man machen kann Links Alles zu Unicorn Bakery:https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Patrick: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/patrickandrae/ Website: https://hometogo.de Kapitel 00:00:00 – Teaser: HomeToGos Transformation – Akquisitionen, B2B-Shift und Interhome-Übernahme 00:04:56 – Mehr als 15 Akquisitionen: Buy or Build als opportunitätsgetriebene Entscheidung 00:07:56 – Von der Metasuche zum Marktplatz: HomeToGos Ursprung und Evolution 00:11:31 – HomeToGo Pro, Smoobu und die gesamte Wertschöpfungskette 00:17:58 – Property Lifetime Value: Warum das Ferienhaus die zentrale Metrik ist 00:24:09 – Die Interhome-Akquisition: Conviction über 1,5 Jahre aufbauen 00:31:26 – Bieterverfahren und Deal-Struktur mit DER Touristik (Rewe) 00:37:09 – Post-Merger-Integration: Radikale Migration und autonome Business Units 00:43:15 – Organisationsdesign: Holding, Matrix und Meeting-freie Mittwoche 00:56:11 – KI bei HomeToGo: AI University, AI Mode und interne Transformation 01:07:57 – Persönliche Produktivität: Themen-Tage, Blocker und wie Patrick KI nutzt 01:15:18 – Gründer-Ratschläge: Nischen, physische Moats und warum Nicht-Entscheiden das Dümmste ist 01:20:51 – Abschluss
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82 MIN
Wie Splash in 13 Monaten auf 7 Mio. € Umsatz wuchs – mit Co-Founder Jeremy Okoth
MAY 29, 2026
Wie Splash in 13 Monaten auf 7 Mio. € Umsatz wuchs – mit Co-Founder Jeremy Okoth
Hunderte Millionen Views, 20 Millionen Downloads, 7 Millionen Euro Umsatz in 13 Monaten – und das Ganze bootstrapped mit Anfang 20. Jeremy Okoth hat zusammen mit seinem Co-Founder Hannes über den Social-Media-Account „Hannes und Jeremy" eine Reichweite aufgebaut, die viele Medienhäuser neidisch machen würde. Daraus entstand Splash – eine Party-Game-App, die innerhalb von 28 Tagen eine Million Downloads erreicht hat und heute bei rund 50% Gewinnmarge läuft. In dieser Episode erklärt Jeremy, warum Creator die nächste Generation von Firmengründern sind, wie Splash mit unter 20.000 Euro Millionen Downloads in Lateinamerika generiert hat und warum sie ein VC-Angebot bei 25 Millionen Bewertung abgelehnt haben. Außerdem: Warum Brand in Zukunft 99% des Erfolgs ausmacht, 60 Videos am Tag keine Übertreibung sind und die Community der beste Supercomputer für Produktentscheidungen ist. Was du lernst: Creator als Unternehmer: Warum Reichweite allein nicht reicht Warum die höchste Form der Monetarisierung ist, mit Reichweite ein eigenständiges Unternehmen zu pushen – und Merch und Affiliate-Links nur die Einstiegsstufe sind Wie Jeremy und Hannes von Social-Media-Creators zu Unternehmern mit sechsstelligen Monatsumsätzen und 400 Millionen Views pro Monat wurden Warum du als Gründer ein Gesicht brauchst, an das sich Kunden binden können – egal ob B2C oder B2B Splash: Wie eine Party-App in 13 Monaten 7 Millionen Euro Umsatz macht Wie Splash in nur zwei Wochen von der Idee bis in den App Store kam und mit einer Million Downloads in 28 Tagen gestartet ist Warum Freemium mit Premium-Kategorien funktioniert und Splash bei rund 50% Gewinnmarge profitabler ist als viele VC-finanzierte Startups Wie Splash mit Micro-Influencern für 50 Euro pro Video und unter 20.000 Euro Gesamtkosten Millionen Downloads in Lateinamerika generiert hat Bootstrap vs. VC: Warum Splash ein Millionen-Angebot abgelehnt hat Warum Jeremy und Hannes zwei Tage vor Unterschrift ein Term Sheet über 2 Millionen Euro bei 25 Millionen Bewertung abgelehnt haben Warum Bootstrapping die bessere Wahl ist, wenn es kein Winner-takes-all-Markt ist – und was Gespräche mit VC-finanzierten Gründern sie gelehrt haben Warum sie jetzt für eine neue App gezielt 200–300k Euro von Angel-Investoren suchen – aber nicht von klassischen VCs Content-Strategie: Warum 60 Videos am Tag keine Übertreibung sind Warum Frequenz alles schlägt und du lieber 100 Schüsse abfeuerst als 3 perfekte zu planen Warum Storytelling die höchste Form von Social Media ist – aber Anfänger erstmal auf Formate setzen sollten statt auf Geschichten Warum die Community ein Supercomputer für Produktentscheidungen ist und Splash über 1.000 Influencer für unter 500 Euro pro Markt gebucht hat ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Jeremy: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jeremy-okoth-b13a3828a/ Website: https://splash-games.com Kapitel: (00:00:00) Teaser: 20 Millionen Downloads, 7 Mio. Umsatz – bootstrapped mit Anfang 20 (00:02:16) Warum du als Gründer ein Gesicht brauchst – und wie Creator zu Unternehmern werden (00:09:14) Monetarisierung von Reichweite: Von Affiliate-Links bis zum eigenen Unternehmen (00:14:01) Zahlen, Daten, Fakten: Sechsstellige Monatsumsätze und 400 Mio. Views (00:18:12) Storytelling und Content-Strategie: Formate, Frequenz und 60 Videos am Tag (00:31:25) Splash: Freemium-Modell und warum Brand 80–90% des Erfolgs ausmacht (00:39:38) Revenue Deep Dive: 7 Mio. Euro in 13 Monaten bei 50% Marge (00:44:24) Shoot 100 Shots: Angst vor dem Scheitern als größtes Hindernis (00:48:02) Internationale Expansion für unter 20k – und Community als Supercomputer (00:59:02) Momentum vs. Substanz: Was Creator-Firmen von klassischen Startups unterscheidet (01:02:20) Bootstrap vs. VC: Warum Splash ein 25-Mio.-Term-Sheet abgelehnt hat (01:09:22) Neue App, Angel-Runde und warum kein Businessplan über 3 Monate hinaus reicht (01:14:40) Abschluss
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77 MIN
Wie Personio von Studentenprojekt zu profitabler Milliardenfirma gewachsen ist (CEOHanno Renner)
MAY 22, 2026
Wie Personio von Studentenprojekt zu profitabler Milliardenfirma gewachsen ist (CEOHanno Renner)
10 Jahre Personio – von der Uni-Gründung zur Profitabilität mit 1.500 Mitarbeitern, 16.000 Kunden und über 1,5 Millionen verwalteten Mitarbeitenden in ganz Europa. Hanno Renner, Co-Founder und CEO von Personio, hat eine der erfolgreichsten europäischen SaaS-Companies aufgebaut – ohne vorherige HR-Erfahrung und im ersten Jahr komplett gebootstrapped. In dieser Episode spricht Hanno darüber, wie er Fundraising wie Dating managt, warum zu viel Kapital nicht immer zu besseren Entscheidungen führt und wie Personio bei 1.500 Leuten effizient bleibt. Er erklärt, warum KI nicht alles headless macht, wie Surge Weeks die interne AI-Adoption vorantreiben und warum er trotz Silicon-Valley-Netzwerk fest an den Standort Europa glaubt. Außerdem: Warum Gross Margin wichtiger ist als ARR – und warum hungrige Nummer-2-Kandidaten oft die besseren Führungskräfte sind. Was du lernst: Fundraising & Kapitalstrategie: Warum Geld allein kein Wachstum garantiert - Warum Fundraising ein Mittel zum Zweck ist und man Informationen wie eine Währung traden sollte – statt in Oversharing zu verfallen - Warum Personio jede Finanzierungsrunde preemptive gemacht hat und zu viel günstiges Geld nicht immer zu den besten Entscheidungen führt - Warum du dich als Gründer nicht von der Bewertung blenden lassen solltest – und Profitabilität echte Unabhängigkeit bedeutet Organisation & Effizienz bei Skalierung: Wie Personio bei 1.500 Leuten schnell bleibt - Warum Spans and Layers konsequent gemanagt werden müssen – keine Führungskräfte mit nur 2–3 Direct Reports, Organisation so flach wie möglich - Warum Koordinationsrollen wie Middle Offices und Program Manager nur sehr diszipliniert aufgebaut werden sollten, um Overhead zu vermeiden - Warum Hanno als CEO bei strategisch wichtigen Themen bis zur Architektur-Diskussion mit Entwicklern tief reingeht – ohne das Ownership aus den Funktionen zu nehmen KI-Strategie & Produktzukunft: Warum nicht alles headless wird - Warum manche Use Cases über klassische Interfaces schneller sind als über Chat – und die Differenzierung zwischen agentischen und klassischen Funktionen entscheidend ist - Warum der Daten- und Kontextlayer mit Compliance, Access Rights und Workflows auch in einer KI-Welt die entscheidende Grundlage bleibt - Wie Surge Weeks die interne KI-Adoption fördern und warum der Wandel eine menschliche Challenge ist – inklusive Identity Crisis bei Entwicklern Gründerratschläge & Europa-These: Warum du nicht ins Valley ziehen musst - Warum du ein langfristiges Unternehmen mit gesunder Gross Margin bauen solltest – statt negative Margins mit Hype-Wachstum zu kaschieren - Warum ins Valley ziehen ohne Netzwerk in den meisten Fällen ein Fehler ist – und Europa mit 1,7 Mio. Unternehmen im Zielmarkt riesige Chancen bietet - Warum hungrige Nummer-2-Kandidaten oft bessere Führungskräfte sind als überqualifizierte Kandidaten, die den Job schon dreimal gemacht haben ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Hanno: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hanno-renner/ Website: https://personio.de Kapitel: (00:00:00) Rückblick: Personios 10-Jahres-Reise zwischen Hype, Medienkritik und Profitabilität (00:05:04) Personio in Zahlen: 16.000 Kunden, 1,5 Mio. verwaltete Mitarbeitende (00:08:50) Timing, Glück und wie die Idee ohne HR-Erfahrung entstand (00:14:40) Product-Market-Fit und die frühe Multiproduct-Entscheidung (00:18:48) Fundraising-Learnings: Warum es wie Dating funktioniert (00:24:16) Scarcity breeds clarity – und warum Disziplin bei günstigem Geld entscheidend bleibt (00:30:36) Die teuersten Fehler: Kultur- und Overhead-Probleme bei Skalierung (00:37:00) CEO-Rolle: Wie Hanno entscheidet, woran er selbst arbeitet (00:39:59) MCP, Agents und Headless HR: Personios KI-Strategie erklärt (00:45:57) Surge Weeks und warum man Payroll nicht vibe-coden kann (00:52:37) Wie sehen HR-Teams der Zukunft aus? (00:56:02) M&A-Strategie: Die Oreo-Acquisition für Recruiting Agents (00:59:33) Produkt vs. Sales und Marktexpansion von White-Collar zu Blue-Collar (01:05:51) Wie Hanno große Entscheidungen trifft: Claude, Peers und Kundengespräche (01:13:27) Kontroverse These: Warum Europa der richtige Standort für Tech-Companies ist (01:19:52) Ratschläge für Gründer: Gross Margin, hungrige Führungskräfte und langfristiges Denken (01:24:00) Abschluss
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81 MIN
Die Zukunft des Marketings: Warum Marketing-Agenturen aussterben & KI übernimmt (Uplane-Gründer packt aus)
MAY 15, 2026
Die Zukunft des Marketings: Warum Marketing-Agenturen aussterben & KI übernimmt (Uplane-Gründer packt aus)
Marketing-Agenturen ersetzen, Performance um 30–60% steigern und das ganze Team von Berlin nach San Francisco verlegen – Julius Korfgen, Co-Founder und CEO von Uplane (YC F25), automatisiert mit KI den gesamten Performance-Marketing-Prozess End-to-End. Kunden wie Deutsche Bahn und Douglas nutzen die Plattform bereits, um Creatives, Landing Pages und Budget-Allokation über Meta, Google, TikTok und LinkedIn in Echtzeit zu optimieren. In dieser Episode mit Mike Mahlkow als Host, erklärt Julius Korfgen, warum die klassischen Agenturmodelle in der AI-Ära hinfällig werden und operative Marketing-Prozesse in zwei bis drei Jahren nahezu vollständig automatisiert sein werden. Er zeigt, wie Uplane als eigener Kunde das Produkt baut, warum Outcome-Based Pricing auch für ein Software-Tool funktioniert und wie ein Drei-Gründer-Team mit Sonntags-Meetings, Quartalsziele und radikalem Taste-Anspruch Entscheidungen trifft. Außerdem: Warum 50% des weltweiten Ad Spends in den USA ausgegeben werden – und was das für die Company-Strategie bedeutet. Was du lernst: KI im Performance Marketing: Warum Agenturen vor der größten Disruption stehen - Warum Marketing-Agenturen durch langsame Feedback-Loops und Silos massiv Geld auf dem Tisch liegen lassen – und wie KI-Agenten das End-to-End übernehmen - Warum operative Marketing-Prozesse wie Design, Copywriting und Kampagnensteuerung in zwei bis drei Jahren nahezu komplett automatisiert sein werden - Warum Meta nie Budget zu Google shiften wird – und es deshalb eine unabhängige Orchestrierungsschicht über allen Kanälen braucht Uplane: Vom Managed Service zum Enterprise-Software-Produkt - Wie Uplane gleichzeitig als Full-Service-Agenturersatz und als Self-Service-Software für Enterprise-Teams wie Deutsche Bahn und Douglas funktioniert - Warum Outcome-Based Pricing mit variablem Ad-Spend-Anteil auch beim Software-Produkt funktioniert – und wie das die Incentives aligned - Warum modulares Bauen überlebenswichtig ist, wenn ein neues Foundation Model dein Produkt über Nacht verbessern kann Go-to-Market: Warum Uplane das komplette Team nach San Francisco verlegt - Warum 50% des weltweiten Ad Spends in den USA ausgegeben werden – und kürzere Sales Cycles, höhere Ticket Sizes und schnellere Entscheidungen den Umzug begründen - Wie Account-Based Marketing mit personalisierten Audit-Decks CEOs und CMOs als Champions gewinnt - Warum Signaling und Netzwerk aus der deutschen Startup-Szene beim europäischen Go-to-Market geholfen haben – und in den USA neu aufgebaut werden muss Gründerteam und Kultur: Wie drei Founder schnelle Entscheidungen treffen - Warum das Gründerteam sich jeden Sonntag um 10:30 trifft, Entscheidungen durchdiskutiert und montags dem Team kommuniziert - Warum bei Uplane nichts geshippt wird, das nicht auf höchstem Niveau ist – und Taste als kultureller Nordstern dient - Wie Uplane als eigener Kunde 95% der Produktentwicklung aus internem Operations-Feedback ableitet statt aus externem Kundenfeedback ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://zez.am/unicornbakery Mehr zu Julius: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/julius-koerfgen/ Website: https://uplane.com Kapitel: (00:00:00) Teaser: Warum Marketing sich grundlegend verändern wird (00:00:36) Was ist Uplane? End-to-End KI-Performance-Marketing erklärt (00:03:46) Performance Marketing 101: Was bedeutet messbar optimieren? (00:05:32) Pricing: Warum Outcome-Based auch beim Software-Produkt funktioniert (00:06:18) Die größten Veränderungen im Marketing – und warum Silos das Bottleneck sind (00:09:02) ICP: Managed Service für Startups vs. Software für Enterprise (00:13:58) Change Management: Wie man Enterprise-Teams bei der KI-Transformation mitnimmt (00:15:02) Modular bauen: Warum neue Foundation Models das Produkt sofort besser machen (00:17:54) Warum Meta oder Google Uplane nicht einfach selbst bauen (00:20:22) Landing Pages und Tracking: Der Full-Funnel-Ansatz (00:23:10) Zukunft: Wird Performance Marketing komplett automatisiert? (00:26:23) Warum Uplane das HQ nach San Francisco verlegt (00:29:40) Go-to-Market: ABM, Messen und YC als Inbound-Kanal (00:31:02) Die Zukunft der Marketing-Agenturen: Disruption oder Transformation? (00:36:07) Gründerteam: CEO, CTO, COO – Aufgabenteilung und Entscheidungsprozesse (00:40:32) Quartalsziele: 50% Wahrscheinlichkeit als Benchmark (00:42:09) Team nach San Francisco: Visumsprozess und Hiring (00:43:14) Warum Meta und Google keine Cross-Channel-Optimierung machen werden (00:48:41) Quickfire: Überraschungen, Produktentwicklung und KI-Zukunft (00:54:56) Investoren: Wo VCs wirklich helfen – und wo nicht (00:58:27) Abschluss: Die spannendsten zwei bis drei Jahre unserer Karriere
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63 MIN