Gast: Dr. Marcus Rackel, KEDi/dena
Heizungsmonitoring klingt nach Techniknische, ist aber ein Hebel im Heizungskeller, mit dem Wohnungsunternehmen enorme Beträge und jede Menge CO₂ sparen können, ohne aufwändige Baumaßnahmen. Stattdessen können eine Handvoll Sensoren bereits genügend Daten sammeln, um signifikante Effekte zu erzielen.
In der neuen Folge von „Technik aufs Ohr“ spricht Christopher mit Dr. Marcus Rackel über digitales Heizungsmonitoring in Mehrfamilienhäusern. Marcus ist Teamleiter Gebäude beim Kompetenzzentrum Energieeffizienz durch Digitalisierung, kurz KEDi, der Deutschen Energie-Agentur dena. Das KEDi unterstützt als zentrale Anlaufstelle die Gebäudewirtschaft und Unternehmen dabei, mit digitalen Lösungen Energieeffizienzpotentiale zu heben. Ausgangspunkt des Gesprächs ist eine KEDi-Umfrage: Demnach werden derzeit nur gut vier Prozent der Wohneinheiten in deutschen Mehrfamilienhäusern digital überwacht.
Langfristig sollen Gebäude ein wichtiger Faktor in der Energiewende werden: mit intelligentem Lastmanagement, der Kopplung von Wärmepumpen, Speichern und Photovoltaik sowie digital gesteuerten Lastverschiebungen. Monitoring ist dafür die Grundlage. Nur wer seine Energieflüsse kennt, kann Wärmepumpen netzdienlich steuern oder Sanierungen realitätsnah planen. Wer erfahren möchte, wie das KEDi Vermietende dabei unterstützt, Heizungsmonitoring in den Bestand zu bringen, sollte in diese Folge reinhören.
Links zur Folge:
KEDi-dena.de - Monitoring
KEDi-dena.de - Gebäudeautomation
KEDi-dena.de - Finanzierung
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Musik- und Audioproduktion:
Studio Grüner Ton