Selbstverletzendes Verhalten wirkt für viele erstmal „unnormal“ – ist aber oft ein Versuch, mit starken inneren Spannungen umzugehen. In dieser Folge sprechen wir darüber, was Selbstverletzung psychologisch bedeutet, warum sie häufig keine Suizidabsicht ist und welche Funktionen sie erfüllen kann – zum Beispiel Emotionsregulation, Selbstbestrafung oder das Gefühl, überhaupt etwas zu spüren. Wir erklären, warum sie kurzfristig entlastend wirken kann, langfristig aber zum Problem wird, und warum es nichts mit „Aufmerksamkeit wollen“ im abwertenden Sinne zu tun hat. Außerdem geht es darum, was stattdessen helfen kann und wann es wichtig ist, sich Unterstützung zu holen.Wenn ihr Hilfe sucht, ist das Seelsorge Telefon rund um die Uhr erreichbar: 0800 111 0 111 oder 0800 1110222Außerdem der Ärztliche Bereitschaftsdienst unter der 0800 116117und wenn das Reden schwer fällt: www.krisenchat.de für individuelle Beratung per WhatsAppHier gehts zur Playlist mit allen "Unnormal"-Folgen: https://open.spotify.com/playlist/12gJWVRX2CrtBpRiuaplI6?si=d715ec8b35034324 👉🏻https://linktr.ee/blackbox_derpodcastDu willst keine Folge mehr verpassen? Abonnier diesen Podcast und aktiviere die Glocke.