In der neunten Folge der Podcastreihe LAND.SCHAFFT.WISSEN. stellt Katrin Degenhardt die Frage: "Welche Zugänge, aber auch Lücken entstehen aus den Rahmenbedingungen für Akteurinnen und Akteure, die kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche in ländlichen Räumen gestalten – und welche Konsequenzen hat das?"

Die drei Forscherinnen Dr. Katja Drews (HAWK), Heike Gumz (Uni Kassel/BTU) und Claudia Arndt (BTU) stellen die Ergebnisse ihrer regionalvergleichenden Studie über Arrangements, Praxis und Praktiken kultureller Bildung in Einrichtungen, Projekten, Vereinen und Initiativen in drei ausgewählten ländlichen Räumen vor: dem Weserbergland, dem Südwestvorharz und der Lausitz.

Die Forschungsergebnisse beleuchten zudem, warum in Regionen mit einem geringen Angebot und erschwerten Bedingungen für kulturelle Bildungsarbeit auch das Risiko steigt, dass undemokratische Kräfte leichter Zugang zu Jugendlichen finden.

Land.Schafft.Wissen.

[email protected] (Zukunftszentrum Holzminden-Höxter)

Projekt FAkuBi: Zwischen Rahmen, Zugängen und Lücken. Akteur*innen der kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche in ländlichen Räumen

JUN 2, 2025105 MIN
Land.Schafft.Wissen.

Projekt FAkuBi: Zwischen Rahmen, Zugängen und Lücken. Akteur*innen der kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche in ländlichen Räumen

JUN 2, 2025105 MIN

Description

In der neunten Folge der Podcastreihe LAND.SCHAFFT.WISSEN. stellt Katrin Degenhardt die Frage: "Welche Zugänge, aber auch Lücken entstehen aus den Rahmenbedingungen für Akteurinnen und Akteure, die kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche in ländlichen Räumen gestalten – und welche Konsequenzen hat das?" Die drei Forscherinnen Dr. Katja Drews (HAWK), Heike Gumz (Uni Kassel/BTU) und Claudia Arndt (BTU) stellen die Ergebnisse ihrer regionalvergleichenden Studie über Arrangements, Praxis und Praktiken kultureller Bildung in Einrichtungen, Projekten, Vereinen und Initiativen in drei ausgewählten ländlichen Räumen vor: dem Weserbergland, dem Südwestvorharz und der Lausitz. Die Forschungsergebnisse beleuchten zudem, warum in Regionen mit einem geringen Angebot und erschwerten Bedingungen für kulturelle Bildungsarbeit auch das Risiko steigt, dass undemokratische Kräfte leichter Zugang zu Jugendlichen finden.