<p><strong>Kann Lektorin auch Autorin? Sita Maria Frey kann!</p><p><br></p><p>Sita hat viele Jahre bei S. Fischer, Hanser und Rowohlt gearbeitet, ehe sie die Seiten wechselte: Im Mai ist ihr Debüt </strong><a href="https://www.droemer-knaur.de/buch/sita-maria-frey-tage-wie-salzwasser-9783426564615"><em>Tage wie Salzwasser</em></a><em> </em><strong>bei Droemer erschienen. Eine Geschichte, in der zwei sehr unterschiedliche Frauen einen Roadtrip nach Sizilien machen - und zwar nicht freiwillig. Atlanta ist schwanger und steht plötzlich alleine da, während Enza ihrer sterbenden Mutter einen Wunsch erfüllen will. </p><p><br></p><p>Wieso Sita ihren Job trotz Liebe zu adrenalindurchwachten Nächten an den Nagel gehängt hat, ob ihre Verlagserfahrung bei der Veröffentlichung nützlich war und wann in ihr der Wunsch gereift ist, selbst einen Roman zu schreiben, erfahrt ihr in dieser Folge.</p><p><br></p><p>Außerdem geht es um:</p><p><br></p><p>😳 Leichen im Lektorinnenkeller</p><p>😩 eine brisante Szene, die Sita auf Wunsch des Verlages streichen musste</p><p>🙃 Tabubrüche und Genrekonventionen</p><p>🤔 und die Frage, ob es eine Formel für einen guten Roman gibt.</p><p><br></p><p>Konstruktives geht wie immer an
[email protected], bei Instagram findet ihr uns unter den Handles @sitalibertad und @chriswarnat. </strong></p>