Der Deine Mudda Podcast- Momlife & Singleleben
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Leo & Lulu

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Hey du! Die ersten Monate oder Jahre als Mama drehen sich natürlich vor allem um das Baby und das Mama-Sein. Wie Leo immer so treffend sagt: „Mein Gehirn fühlt sich an wie 'ne vollgeschissene Windel.“ Die Geburt ist nicht nur die Geburt eines Kindes, sondern auch die Geburt einer Mutter. Und das können wir nur bestätigen. Wir haben alle schon diesen Moment erlebt, in dem wir uns gefragt haben: „Wer bin ich jetzt eigentlich?“ Als frischgebackene Mama schwirren einem so viele Gedanken im Kopf herum: Schuldgefühle, Unsicherheit, Unwissenheit, eine überwältigende Liebe, Verzweiflung und noch viel mehr. Ihr kennt das bestimmt. Aber nach ein paar Monaten findet man sich dann doch wieder (wenn auch teilweise) zurück und erkennt: Ich bin nicht nur Mama. Ich bin auch noch Ich. Und genau bei dieser Reise wollen wir euch mitnehmen. Anfangs haben wir uns nur mit klassischen Mama-Themen beschäftigt. Wenn das euer Ding ist, scrollt runter zu den ersten Folgen! Dann hatten wir eine kleine Krise und dachten sogar ans Aufhören. Aber keine Sorge – wir sind wieder am Start. Mittlerweile geht es bei uns nicht nur ums Mama-Sein, sondern um das Leben in all seinen Facetten. Wir sind nicht nur Mamas, sondern auch Geschäftsfrauen, Psychologinnen (na ja, zumindest eine von uns), Partygirls, Freundinnen und Frauen, die manchmal nicht wissen, wohin mit sich und ihren Gefühlen. Und letztlich sind wir einfach zwei Frauen, die unendlich viel reden (und lachen) können – und euch dabei mitnehmen. Viel Spaß beim Zuhören, ihr Lieben! Jeden Dienstag, überall, wo es Podcasts gibt. Wir freuen uns über Weiterempfehlungen ;) Schreibt uns gerne jederzeit auf Instagram @derdeinemuddapodcast

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Der innere Kritiker als Mutter – und wie wir ihn leiser stimmen
NOV 18, 2025
Der innere Kritiker als Mutter – und wie wir ihn leiser stimmen
In dieser Folge sprechen wir über etwas, das jede Mutter kennt – aber über das kaum jemand wirklich redet: dieses konstante Gefühl, nicht genug zu sein. Nicht geduldig genug, nicht präsent genug, nicht liebevoll genug. Wir schauen uns an, warum unser innerer Kritiker gerade als Mütter so laut wird und warum wir uns selbst Dinge vorwerfen würden, die wir jeder anderen Frau mit Empathie und Verständnis verzeihen würden.Wir reden über die Tage, an denen alles zu viel ist. Über Mom-Guilt, die aus dem Nichts auftaucht, obwohl wir eigentlich wissen sollten, dass wir unser Bestes geben. Über den Druck, alles gleichzeitig zu sein: liebevolle Mutter, Partnerin, Freundin, beruflich funktionierend, emotional stabil, schön ausgeschlafen und am besten noch dankbar für alles.Dabei vergessen wir oft, wie menschlich wir sind – und wie tief unsere alten Muster und unsere eigene Kindheit in dieses permanente „Ich müsste doch eigentlich…“ hineinsprechen. Tiefenpsychologisch gesehen versuchen viele von uns, eine innere Leerstelle zu füllen, alte Ideale zu erfüllen oder es „besser zu machen“ als früher. Und genau deswegen sind wir so gnadenlos streng mit uns selbst.Wir erzählen von unseren eigenen Momenten, in denen wir uns klein gemacht haben, obwohl wir nach außen stark gewirkt haben. Von diesen Nächten, in denen man im Bett liegt und denkt: War ich heute genug für mein Kind? Habe ich was falsch gemacht? Bin ich eigentlich eine gute Mutter?Und wir sprechen darüber, warum es so wichtig ist, diesen inneren Kritiker zu verstehen – nicht, um ihn zu bekämpfen, sondern um ihn endlich leiser zu drehen. Um wieder in Kontakt mit der Mutter zu kommen, die wir wirklich sind: intuitiv, liebend, bemüht, manchmal überfordert, aber immer da.Diese Folge ist ein Reminder daran, dass Perfektion nicht nur unmöglich ist, sondern auch völlig uninteressant. Was Kinder brauchen, ist keine perfekte Mutter – sondern eine echte. Eine, die Fehler macht, die dazulernt, die atmet, die weint, die lacht, die manchmal ausrastet und sich danach entschuldigt.Wir laden dich ein zu einer Folge voller Ehrlichkeit, Humor, Selbstmitgefühl und diesem „Oh mein Gott, ich bin nicht die Einzige“-Gefühl.
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36 MIN