Ein Hotel wie ein Palast
Ein Hotel wie ein Palast – und tatsächlich war es einmal einer. Das Taschenbergpalais Kempinski Dresden wurde 1705 für Anna Constantia Gräfin von Cosel erbaut, die berühmte Mätresse des sächsischen Kurfürsten August des Starken. Heute ist das denkmalgeschützte Gebäude eines der bekanntesten Luxushotels Deutschlands. Hinter der barocken Fassade verbirgt sich ein frisch renoviertes Grandhotel mit 211 Zimmern und Suiten – nur wenige Schritte von Semperoper, Zwinger und Dresdner Schloss entfernt.
Jenny und Malte sprechen über ein Hotel, das Geschichte und modernen Luxus verbindet. Die Zimmer beginnen bereits bei großzügigen 35 Quadratmetern und reichen bis zur spektakulären Royal Suite mit mehreren Schlafzimmern, Küche und privater Sauna. Hohe Decken, elegante Stoffe und sorgfältig abgestimmte Farbkonzepte sorgen für eine herrschaftliche Atmosphäre. Gleichzeitig ist das Taschenbergpalais ein Treffpunkt für internationale Gäste – von Opernbesuchern über Staatsgäste bis zu Musikstars, die hier bereits abgestiegen sind.
Auch kulinarisch hat das Grandhotel einiges zu bieten. Im Restaurant „Kastenmeiers“ startet ihr mit einem opulenten Frühstück in den Tag – inklusive frischer Säfte und legendärer Eggs Benedict. Am Abend warten gehobene Küche und elegante Menüs, bevor vielleicht ein Besuch in der Semperoper ansteht. Danach lohnt sich ein Abstecher in die Bar „1705“, die nach dem Baujahr des Palais benannt ist und jüngst sogar als Hotelbar des Jahres ausgezeichnet wurde. Dazu kommt ein kleiner, stilvoll gestalteter Spa-Bereich mit Pool, Saunen und Dampfbad – perfekt, um einen Tag voller Kultur entspannt ausklingen zu lassen.
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