Atemtechniken wie Box Breathing, Slow-Paced Breathing und Cyclic Sighing – was wirklich wirkt, wann es hilft und worauf du achten solltest.
Breathwork ist mehr als ein Wellness-Trend: Über die Atmung können wir direkt auf unser autonomes Nervensystem einwirken – also auf Sympathikus, Parasympathikus, Vagusnerv, Herzfrequenz, Blutdruck und CO₂-Regulation. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Atmung eine der wenigen Körperfunktionen ist, die automatisch läuft, aber gleichzeitig bewusst gesteuert werden kann.
Wir erklären die wichtigsten Atemtechniken wie Box Breathing, Slow-Paced bzw. Resonance Breathing, Cyclic Sighing, Wim-Hof-Atmung und holotropes Atmen. Außerdem geht es um Studien zu Blutdruck, Barorezeptor-Sensitivität, Angst, Stress, Schlaf, Entzündungsmarkern und veränderten Bewusstseinszuständen – und um ganz praktische Empfehlungen: Welche Technik hilft akut bei Stress? Welche eignet sich für Blutdruck? Was ist sinnvoll vor Prüfungen oder beim Einschlafen? Und wann sollte man mit Hyperventilation vorsichtig sein?
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