Im Sommer 2024 fahren zwei Männer innerorts mit bis zu 180 Kilometern pro Stunde durch Hamburg-Billstedt. Als ein Familienwagen ihre Fahrbahn kreuzt, bleibt ihnen keine Zeit zu reagieren. Beim Zusammenprall der Fahrzeuge wird ein kleiner Junge schwer verletzt und stirbt später im Krankenhaus. Gerichtsreporterin Elke Spanner und Journalistin Anna Rüter sprechen in dieser Folge über einen Fall, der juristisches Neuland betritt: Es geht um die Frage, ob rücksichtslose Raser bei selbstverschuldeten Unfällen mit Todesfolge wegen Mordes verurteilt werden können.📰 MEHR ZU DEN THEMEN DIESER FOLGESchiffbeker Weg: Zweijähriger stirbt nach Verkehrsunfallhttps://www.ndr.de/unfall18894.htmlKind in Hamburg bei illegalem Autorennen getötet: Mehrjährige Haftstrafenhttps://www.ndr.de/raserprozess-102.html🆕 NICHTS VERPASSEN Alle zwei Wochen mittwochs erscheint jeweils eine neue Folge – immer zuerst in ARD Sounds. Podcast jetzt abonnieren! 💬 KONTAKTFalls du Fragen zur Folge oder einen Vorschlag für einen Fall hast, den wir uns einmal vornehmen sollen, dann schreibe uns gerne eine E-Mail an
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