Sportlicher werden, sich gesünder fühlen, mehr Energie haben: Wenn man Herstellern von Tracking-Geräten glaubt, dann kann ein unscheinbar wirkender Ring am Finger die Lebensqualität so richtig verbessern. Es gibt im Moment einen echten Hype um Tracking Devices. Besonders beliebt ist der “Oura Ring”, der Puls, Atmung und vieles mehr überwacht und dabei ästhetisch aussieht. Das Versprechen ist toll: Einen Personal Trainer direkt am Finger oder Handgelenk, der genau anzeigt, was man braucht. Aber: Wie gut funktionieren solche Angebote wirklich? Und ist das langfristig wirklich gut für uns? In dieser Folge Wissen Weekly fragen wir: Tracken wir zu viel?
Hier findet ihr mehr zu Helena und ihren Erfahrungen mit dem Oura Ring. Hier könnt ihr euch über die Forschung von Soziologe Dr. Stefan Selke informieren. Hier findet ihr die Studie in Frontiers in Physiology, die getestet hat, wie nachhaltig sich der Lifestyle durch Tracking Ringe verändert. Hier findet ihr die Studie in Scientific Reports aus dem Frühjahr 2025 darüber, wie genau Oura Ring und andere Tracking Ringe Schlaf erfassen. Hier findet ihr die Studie des University College London über die emotionalen Effekte von Tracking Apps. Hier findet ihr den Bericht des Minderoo Centre for Technology and Democracy der University of Cambridge über die Sicherheitsrisiken von Perioden-Trackern. Hier findet ihr die Wissen Weekly-Folge zum Thema Chronotypen.
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(00:00 - 02:46) Intro
(02:46 - 09:50) Teil 1: Warum tracken wir uns?
(09:50 - 19:17) Teil 2: Was macht das mit uns?
(19:17 - 25:16) Teil 3: Ist das gefährlich?
(25:16 - 28:38) Teil 4: Tracken oder nicht?
(28:38 - 31:27) Fazit
(31:27 - 32:33) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices