Medienkompetenz stärken und das Ende des Metaverse

MAR 20, 202644 MIN
WDR 5 Töne, Texte, Bilder

Medienkompetenz stärken und das Ende des Metaverse

MAR 20, 202644 MIN

Description

Themen: KI-Resilienz im Journalismus; WDR: Medienkompetenz durch Ausprobieren; WDR: Medienkompetenz stärken; TV-Sender EuroNews in der Kritik; Das Ende des Metaverse; Medienschelte: Kollateralinformation; Moderation: Sebastian SonntagDie Sendung im Überblick: KI-Resilienz im Journalismus (02:08)Der Medienwissenschaftler Dr. Stephan Weichert hat gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Leif Kramp einen Orientierungsrahmen für Redaktionen im Umgang mit KI veröffentlicht. Über ihre Vorschläge spricht er im Interview mit dem WDR5-Medienmagazin. WDR: Medienkompetenz durch Ausprobieren (11:48)Im WDR STUDIO ZWEI können Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 bis 13 selbst ausprobieren wie Radio und Fernsehen gemacht werden. WDR5-Reporterin Sara Ritter hat zwei Schulklassen bei der Produktion ihrer eigenen Sendung begleitet. WDR: Medienkompetenz stärken (18:03)Die Förderung von Medienkompetenz gehört zum Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Wie diese ausgebaut, gestärkt und für alle sichtbar gemacht werden kann, darüber spricht WDR-Medienkompetenz-Managerin Julia Schutz im Interview. TV-Sender EuroNews in der Kritik (27:33)Der TV-Sender EuroNews wird mit EU-Geldern gefördert und hat den Anspruch ein unabhängiger Nachrichtenkanal zu sein. Eine aktuelle Recherche des Mediennetzwerks "Euractiv" weckt jedoch Zweifel an der Unabhängigkeit des Senders. Anika Reker berichtet. Das Ende des Metaverse (32:30)Die Pläne, die Facebook-Gründer Mark Zuckerberg mit dem "Metaverse" verband, waren so groß, dass er sein gesamtes Unternehmen danach benannte. Doch nach 5 Jahren ist Schluss und Meta schlägt neue Wege ein, erklärt Netzdenker Jörg Schieb. Medienschelte: Kollateralinformation (40:29)Fernsehen braucht Bilder. Und wenn es zu einem Thema keine eindrucksvollen Bilder gibt - dem Leid der Menschen im Iran zum Beispiel - setzen Medien schnell einen anderen Fokus, bemerkt Tom Beinlich in seiner Medienschelte.