Tchibo Länderspecial (1): Zu Gast in Österreich

AUG 31, 202635 MIN

Description

Wir starten etwas Neues: die „Tchibo Länder"-Reihe. Wir reisen, zumindest per Kopfhörer, in die Märkte, in denen Tchibo zu Hause ist. Den Anfang macht unser Nachbarland, das trotz der Nähe eine völlig eigene Kaffeewelt ist: Österreich. Im schönen Wien trifft Moderator Ralf Podszus (digital) auf seine Gäste Manu Schneider, Leiterin Unternehmenskommunikation und -verantwortung Tchibo Österreich, sowie Paul Unterluggauer, General Manager Österreich. Melange, Einspänner, Verlängerter: Wer weiß, welches Getränk hinter diesen Namen steckt? Die Alpenrepublik hat eine langjährige ganz eigene Kaffeekultur, die sich stark von der deutschen unterscheidet. Und Tchibo/Eduscho steckt mittendrin: als Röstkaffee-Marktführer, der südländische Espresso-Kultur lebt, die Gen Z und ihr Bedürfnis nach Coffee to Go versteht und gleichzeitig beweist, dass Circular Economy täglich in 120 Filialen gelebt wird. Etwa mit der Pfanddose für losen Kaffee. Kaffeekultur trifft Kaffeemarkt Wer in Wien einfach „einen Kaffee" bestellt, bekommt einen fragenden Blick zurück: Melange? Einspänner? Verlängerter? Das Kaffeehaus ist in Wien kein Touristending, es ist gelebter Alltag, gesellschaftlicher Treffpunkt und Businessort zugleich. Paul erklärt, warum sie in allen Filialen mit Kaffeeausschank ausschließlich mit Siebträgermaschinen arbeiten und keinen Filterkaffee (den die deutschen Nachbarn so lieben) anbieten. Was steckt hinter dem Namen Tchibo/Eduscho? Tchibo und Eduscho, zwei Marken, eine lange Geschichte. Paul gibt Einblick, was den österreichischen Markt strukturell vom deutschen unterscheidet: mehr Filialdichte, ein stärkeres Einzelportionssegment und eine Espresso liebende Kundschaft. Und warum die Marke Eduscho in Österreich noch so stark ist. Die Kaffeefakten 2026 Manu präsentiert Ergebnisse einer repräsentativen Befragung zum Thema Kaffeegewohnheiten von 1.143 Österreicherinnen und Österreichern (ab 15 Jahren, durchgeführt mit NIQ/GfK): 70,7 Prozent trinken täglich oder mehrmals täglich Kaffee. Bei den Babyboomern sind es 87,2 Prozent – bei der Gen Z nur 37,1 Prozent. Gleichzeitig trinkt die Gen Z zu 94,2 Prozent Coffee to go. Weniger Kaffee, aber immer unterwegs. Nachhaltigkeit im Filialalltag Recup für Coffee to go, gestartet als Pilotprojekt in Wien, inzwischen auf alle Landeshauptstädte ausgeweitet und ab Januar 2026 in ganz Österreich verfügbar. Dazu: Kapselrückgabe in der Filiale, die Kaffeeerde aus Kaffeesatz (nachzuhören in dieser „5 Tassen täglich“ Podcast-Folge „Aus Kaffeesatz wird Pflanzenerde - Circular Economy made in Austria“) und der neueste Schritt: loser Kaffee in der Pfanddose. Vier Euro Pfand, kein Vorausdenken nötig, direkt vor Ort entscheidbar. Bonuswissen: Was ist ein Einspänner (Kaffee)? Paul klärt auf, denn Paul muss es wissen, ist er doch in einem Kaffeehaus aufgewachsen: Der Name Einspänner kommt vom einspännigen Pferde Fuhrwerk. Früher tranken ihn die Fahrer während der Fahrt, deshalb das Glas mit Henkel, der starke Espresso und die Schlagsahne obendrauf. Die Sahne kühlte den Kaffee ab, damit er unterwegs nicht überschwappte. Also ein Getränk mit Funktion! Weiterführende Infos zu Tchibo Österreich findet ihr hier. Impressum: www.tchibo.de/impressum