/https://images.podigee-cdn.net/0x,sdTaqXGB8Rf02kkWW_8Ou4I7rgxijoHc4gCNVTxjbthc=/https://main.podigee-cdn.net/uploads/u16032/5c7f81cc-0ad3-4d58-803f-28861a4d709e.jpg)
Besser leben
DER STANDARD
Weichmacher und Co.: Wie können wir uns vor Umwelthormonen schützen?
OCT 15, 202633 MIN
/https://images.podigee-cdn.net/0x,sdTaqXGB8Rf02kkWW_8Ou4I7rgxijoHc4gCNVTxjbthc=/https://main.podigee-cdn.net/uploads/u16032/5c7f81cc-0ad3-4d58-803f-28861a4d709e.jpg)
Description
In zahlreichen Alltagsgegenständen stecken Substanzen, die sich auf unseren Hormonhaushalt auswirken können. Kann man diese überhaupt vermeiden?
Krebs, Unfruchtbarkeit, frühzeitige Pubertät, Übergewicht – es gibt sehr viele erschütternde Forschungsergebnisse zu Umwelthormonen oder sogenannten endokrinen Disruptoren. Das sind Stoffe, die auf unser Hormonsystem wirken und uns krank machen können. Diese kommen in Plastikverpackungen, Pestiziden, Baumaterialien und sogar in der Luft vor.
Kann man sich überhaupt vor diesen schützen? Wo ist das Risiko, diesen ausgesetzt zu sein am größten? Und was kann man im Alltag tun, um den Kontakt möglichst gering zu halten? Darum geht es in der neuen Folge von "Besser leben".
Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?
Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

