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Dem Tod auf der Spur: Die Jagd nach dem Täter
Hamburger Abendblatt
Auftragskiller Pinzner: Worte aus dem „Jenseits“: Viele Grüße Mucki“
AUG 21, 202645 MIN
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Description
Die Festnahme von Auftragskiller Werner „Mucki“ Pinzner im April 1986 galt als gigantischer Coup für die Ermittlungsbehörden. Und nun, in Untersuchungshaft, kündigte der 39-Jährige an, er werde bei Vernehmungen richtig „auspacken“. Tatsächlich hatte der Mehrfach-Mörder schließlich etwas ganz anderes im Sinn. Er plante seinen Suizid, ebenfalls sterben sollte seine Frau Jutta. Diese hatte Pinzner eine Schusswaffe besorgt und mit Hilfe von Pinzners Verteidigerin in das Vernehmungszimmer 418 im Polizeipräsidium eingeschmuggelt. Plötzlich hatte Pinzner die Waffe in der Hand und rief: „Dies ist eine Geiselnahme!“ Dann schoss der Mörder auf den Staatsanwalt, der ihn hatte befragen wollen. Der Jurist brach schwer verletzt zusammen. Nun richtete Pinzner die Waffe auf seine Frau, die sich vor ihm hingeniet hatte, und feuerte ihr in den Kopf. Danach erschoss Pinzner sich selber, ebenfalls, indem er sich eine Kugel in den Kopf jagte. „Pinzner war kaltschnäuzig, ohne Gewissen, skrupellos“, sagt Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel über den Auftragskiller.
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„Hinweis: Die Inhalte dieses Podcasts wurden von unserer Redaktion sorgfältig recherchiert und verfasst. Der Teaser wurde mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) generiert.

