ST. PAULI POP
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Erik von St. Pauli POP

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Was ist der St. Pauli POP Podcast?: “Ein launiges Tribünengespräch über den FCSP, die Mannschaft, das Viertel, Musik und Anekdoten rund um St. Pauli.” With love from Hamburg, St. Pauli. erikpop.substack.com

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Jackson Irvine forever?
MAY 21, 2026
Jackson Irvine forever?
<p><strong><em>Jackson Irvine ist vieles gleichzeitig: Posterboy des FC St. Pauli, Reizfigur, Leader und Kapitän, Absteiger, Verletzt und WM-Fahrer. Er wäre gerne Modeikone, seine Frau wäre wohl gerne poshy Modezarin. Beide leben im Viertel und verkörpern das moderne St. Pauli so intensiv, dass es manchmal weh tut.</em></strong></p><p>Und es kann passieren, daß Jackson Irvine einfach bleibt. Für immer. <em>Das sagte mir zumindest Alfetta in einem unserer Podcasttelefonate ohne Aufnahme.</em></p><p>Anlass war der rüde Angang von Sportchef Bornemann auf die Aussage von Jackson Irvine, dass sich alle Führungsfiguren im FC St. Pauli doch bitte nach diesem Abstueg hinterfragen sollen — und dass er anstreben, seinen Vertrag hier zu erfüllen.</p><p>„<a target="_blank" href="https://zitatsuchmaschine.informatik.hu-berlin.de/quote/7631255">Es sind auf allen Ebenen Fehler passiert, diese müssen aufgearbeitet werden. Wir haben zwei Jahre etwas aufgebaut, im dritten Jahr haben wir es eingerissen.</a>„</p><p>Getroffene Hunde beißen, meint Alfetta, und fügt hinzu: Für Bornemann und Oke ist Jackson Irvine eine Bedrohung. Wer weiß, vielleicht wird er ja bald Aufsichtsratsmitglied oder sogar Okes Nachfolger? Genosse ist er ja schon.</p><p>Jackson Irvine triggert das FCSP Establishment. Und zwar auf vielen Feldern.</p><p><strong>Sportlich untadelig:</strong> da hat man einen Trainer, der öffentlich die Mannschaft disst, währenddessen Irvine mit einem kaputten Fuß aufläuft, um die Mannschaft <em>(die offenkundig keine ist)</em> zu stabilisieren. Auf Kosten der eigenen Gesundheit, ja mit dem hohen Risiko, seinen Traum von der WM deswegen platzen zu sehen. Soviel Engagement kann auch anecken.</p><p><strong>Im Viertel verwurzelt:</strong> Irvine lebt im Viertel und hat wohl auch vor, hier auf St. Pauli zu bleiben. Seit Fabian Boll habe ich keinen Profi in braunweiss öfter auf der Straße oder auf Vernissagen getroffen als ihn.</p><p><strong>Politisch unbequem:</strong> am meisten hat sich unsere <em>aktive Fanschaft </em>und das aus ihr bestehende Establishment im Aufsichtsrat an <a target="_blank" href="https://blog.stpauli.social/st-popcast-jackson-irvine-palestine-die-grosse-st-pauli-kontroverse/">Jacksons Haltung zu Palästina</a> gerieben – ich auch. Hinter dem Konflikt steht aber auch eine ambivalente Haltung kritischen internationalen Stimmen gegenüber. Kurz: Wer die Deutungshoheit der etablierten FCSP-Szene infrage stellt, kriegt eins aufs Maul.</p><p>Jackson Irvine probt derweil, wie es es sich in einem Aufsichtsrat anfühlt – erst einmal bei Lemonaid und nicht in unserem – aber, was nicht ist, kann ja noch werden …</p> <br/><br/>Get full access to St. Pauli POP at <a href="https://erikpop.substack.com/subscribe?utm_medium=podcast&#38;utm_campaign=CTA_4">erikpop.substack.com/subscribe</a>
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15 MIN
FC St. Pauli: Ein Endspiel de Poitrine
MAY 11, 2026
FC St. Pauli: Ein Endspiel de Poitrine
<p>Manche Podcasts muss man vom Ende her erzählen - so wie wir diese Saison in Zukunft auch vom Endspiel aus erzählen werden - egal, ob die jüngere Generation ihren Stuttgarter Kickers Moment bekommt, wir die “Konzernwölfchen” mitreissen in Liga 2 oder das Drama noch eine vordergründig erfolgreiche Wendung nimmt.</p><p>Toby, frisch nominierter Podcastpreisfinalteilnehmer - auch n Endspiel -, und Erik sprechen über das kuriose Finale der Bundesliga Saison 2025/26. Und auch wieder nicht, denn wir mäandern lieber um das Thema herum (keine Angst, wir kommen noch zu Beef des FCSP), sprechen über Klaas (von Joko und Klaas und das Bandphänomen des Jahres, Angine de Poitrine.</p><p><p>St. Pauli POP is a reader-supported publication. To receive new posts and support my work, consider becoming a free or paid subscriber.</p></p><p>Was das mit dem FC St. Pauli zu tun hat und warum das kein Punk ist, den wir uns fürs Stadion wünschen, hört ihr hier.</p><p>* Außerdem:- Ja, wir sprechen auch über Bornemanns versalzenen Kader</p><p>* Ja, auch über Alex Blessin</p><p>* Und die Parallelen zur Abstiegssaison 2010/2011 DERBYSIEG und den fehlenden Fluch, der am Ende …</p><p>* oh Wunder fehlender Teamgeist statt hsv-initiiert war</p><p>* Und eben über Musik …</p><p>Ach, und das hier wünschen wir uns im Stadion:</p> <br/><br/>Get full access to St. Pauli POP at <a href="https://erikpop.substack.com/subscribe?utm_medium=podcast&#38;utm_campaign=CTA_4">erikpop.substack.com/subscribe</a>
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91 MIN
FC St. Pauli im Abstiegskampf: Rette sich wer kann ...
APR 26, 2026
FC St. Pauli im Abstiegskampf: Rette sich wer kann ...
<p>Jaja, die Hoffnung, und die Liebe. Beides geht zuletzt und im Falle des FC St. Pauli wird wohl auch beides bleiben - oder wiederkommen. Denn die Hoffnung schwindet, bei uns im Podcastteam, dass der FC St. Pauli den Klassenkampf gewinnen und die Relegation gewinnen könnte. Warum?, weil die Mannschaft, weil der ganze Verein den Kampf einfach nicht annehmen will.</p><p>Chapters</p><p>1:02 Der kleine Zwischenruf von der Ostsee</p><p>2:38 St. Pauli im Abstiegskampf</p><p>7:54 Die Probleme im Team</p><p>10:15 Teambuilding ohne Trainer</p><p>13:11 Der Verein und seine Prinzipien</p><p>15:27 Die Hoffnung bleibt</p><p>16:31 Ein Aufruf zum Handeln</p><p>Vieles erinnert an vergangene Abstiege, die Unfähigkeit, Tore zu schießen oder ein überlegen geführtes Spiel mit einem Sieg abzuschließen, wie einst gegen die Stuttgarter Kickers. Aber auch in der dahin nieselnde Abstieg 2011, als Stani das Team und den Verein für die eigene Karriere im Stich lies, kann man Muster erkennen, die sich dieses Jahr wiederholen.</p><p>Ein paar Gründe, warum ich skeptisch bin, was die so genannte Crunchtime der Saison angeht:</p><p>1. Das ist kein Team, sondern eine Gruppe Profis …</p><p>Jackson Irvine und Hauke Wahl hatten sich nach dem verdienten Heimsieg der Heidenheimer Abstiegsverweigerer einiges zu sagen und das gestenreich; leider kann ich kein Lippenlesen - und doch ahne ich, worum es ging. “Unzusammenhängend” hätte man gespielt, sagte Irvine der Mopo in der Mixed Zone. Was sich wie “jeder für sich” liest, ist wohl auch so gemeint. Eine Gruppe von Einzel-Ich-AGs, die am Ende einer aufreibenden Saison mindestens unterbewußt schon an den Abflug denken?</p><p>Jackson Irvine ist zwar in der Lage, seine Nebenleute besser zu machen, selbst wenn er selbst keine herausragende Leistung bringt - aber das ganze Team zusammenhalten, das kann er nicht allein. Vielleicht ging es darum im Gespräch mit Hauke Wahl, der in den letzten Spielen auch untypisch patzt. Über einen Elfmeter hätte er sich bspw. nicht beschweren können.</p><p>2. Zu weit weg, zu spät, zu oft zu wenig</p><p>Schüsse, die im gegnerischen Block hängen bleiben, Pässe ins Nirgendwo. Startende Außen ohne Zuspiel. Keine Lösung gegen schnelle Spieler, keine Schnelligkeit bei eigenen Aktionen. All das ist St. Paulis Alltag seit dem guten Beginn der Saison. Es gibt keinen Fortschritt im Team, keine Abläufe, die gelernt (trainiert!) aussehen - oder so seltene, dass sie gleich im Gedächtnis bleiben, wie das singuläre Steilschicken von Hotondji durch Sinani.</p><p>Blessin kann es nicht</p><p>3. Kein Teambuilder; Blessin mag ja einiges können, Teambuilding kann er nicht</p><p>Die Farce um Dapo Afolayan kann man anders bewerten als ich, meinetwegen, allerdings zeigte sich dort schon, dass Alex Blessin niemand ist, der kritisches Verhalten von Spielern im Team klärt. Er hat Dapos vermeintliches Fehlverhalten an die Öffentlichkeit gezerrt, er hat diesen Spieler aus einer externen Haltung kritisiert, ohne dass Maßnahmen zur teaminternen Regelung sichtbar wurden. Das ist ein Muster, das Zombie-Coaches auszeichnet; immer sind andere Schuld, tun nicht das, was das Trainerteam verlangt. Zuletzt sprach Blessin davon, dass er der Mannschaft alles vorher briefte, sie - so verstehe ich das - zu doof waren, seinen Matchplan umzusetzen. Dass sich das mit dem Begriff “Jolly” - eigene Jollies, die kurzen, nicht die langen; die gegnerischen Jollies locken usw. - sogar ganz lustig anhört, überschminkt den Resonanzverlust, den wir zwischen Trainer und Mannschaft vorgeführt bekommen.</p><p>Teambuilding geht nicht in der Krise</p><p>Eine beinahe nebensächliche Episode unterstreicht meinen Eindruck, dass wir in diesen Klassenkampf ohne funktionierendes Team gehen: Der Teamabend ohne Coach. Hauke Wahl erzählt im Hamburger Abendblatt, dass</p><p></p><p>… es Teambuilding nicht permanent gibt, sondern nur als Ausnahme in der Krise - so löpt das aber nicht: “In meiner ersten Saison 2023/24 haben wir es mit Hinnerk (<a target="_blank" href="https://podcastinsight.de/podcast/st-pauli-pop-1767183012650/episode/2e172abb-6678-42c5-9d81-75728bae9d3d">Podcast Gast Hinnerk Smolka</a>) regelmäßig gemacht. In der Crunchtime der Saison haben wir es geschafft, dass er das Gespräch gar nicht mehr moderieren musste. ...Es ist wichtig, dass eine Mannschaft Dinge auch unter sich klärt, ohne dass noch zehn weitere Menschen dabei sind”.</p><p></p><p>Oke, Bornemann und der ganze Verein schwimmt auf der “Wir machen das anders”-Welle</p><p>Wir sind der etwas andere Verein, der sich den angeblichen Gesetzmäßigkeiten des Profifußballs nicht unterwerfen will. Das finde ich ja gut, aber nur solange, wie dieser Anspruch nicht zum Stockholm Syndrom mutiert, zur leeren Hülse, die die Realität ausblendet und überfällige Handlungen nicht in Gang bringt.</p><p>Der Millernton schreibt von einem “sportlichen Offenbarungseid” - und hat imho recht; nur die Konsequenz daraus, die bleibt aus. Normalerweise initiiert der Offenbarunsgeid den geordneten Versuch, in letzter Minute noch das Ruder unter der Leitung eines Insolvenzverwalters herum zu reißen - mit denselben Mitarbeitern - nur nicht mit dem bisherigen Management. Analog bedeutet das: für die verbleibenden drei plus zwei (da war sie wieder die Hoffnung) einen neuen Impuls setzen; Blessin entlassen (oder nach Wolfsburg verkaufen?) und eine:n Retter:in oder Perspektivtrainer:in für die 2. Liga benennen.</p><p><strong>Fakt ist </strong>- das sagen Spieler und Trainer selbst: jeder macht sein Ding, keiner spielt als Team und auf den Trainer hören sie schon lange nicht mehr - hallo?, wieviel Grund braucht ihr noch?</p><p>… und dann ist da ja noch der VfL Wolfsburg</p><p>Nach kicker-Informationen gräbt unser Endgegner dieser Saison - nachdem es bereits im Winter Gerüchte um Blessin gab - an Hauke Wahl herum. Es ist bezeichnend für den Zustand dieses Teams, dass ich mir das tatsächlich vorstellen kann. Rette sich, wer kann.</p><p>Was ich voriges Jahr als kommunikativen Dirty Talk von hinter uns wahrgenommen hätte, passt leider diese Saison ins Schauerbild.</p><p><strong><em>Und nu?</em></strong></p><p>Ich werde St. Paulianer bleiben, auch wenn ich hier analysiere, schimpfe und mich wundere; wir werden absteigen oder vielleicht auch nicht. Trotz, mit Rotz und Ruhe werde ich am Sonntag mitbringen ans Millerntor, wenn wir in der zugigen Ecke doch noch ein Unentschieden feiern können, als wäre es ein Sieg - nur um das Leiden ein wenig zu verlängern … denn: an unserem, an eurem Support hat es sicher nicht gelegen.</p> <br/><br/>Get full access to St. Pauli POP at <a href="https://erikpop.substack.com/subscribe?utm_medium=podcast&#38;utm_campaign=CTA_4">erikpop.substack.com/subscribe</a>
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17 MIN
FC St. Pauli: "Wer 1:0 führt..."
APR 19, 2026
FC St. Pauli: "Wer 1:0 führt..."
<p><strong><em>Was macht man am besten, um eine uninspirierte und vorhersagbare (gefühlte) Niederlage des FC St. Pauli zu verarbeiten? Man geht am Sonnabend zum Fußball, sich andere Hamburger Klubs beim Abstiegskampf anschauen.</em></strong></p><p>Einige von euch waren beim SV Werder und kamen mit zwiespältigen Gefühlen zurück. Willi und ich schauten beim Altonaer FC von 1893 vorbei - und sahen nicht nur einen Heimsieg, sondern Abstiegskampf, wie er sein sollte, mit Herz und Kraft bis zur letzten Minute - auch die Musik und das Bier im Stadion waren so sehr viel besser, dass wir uns aufgeladen fühlen, wie es einst auch der FC St. Pauli konnte, bevor er Alex Blessins Brausefußball zum Opfer gefallen ist. ;)</p><p>Chapters</p><p>0:40 Willkommen bei St. Pauli Pop</p><p>6:56 Über die 1-0-Falle</p><p>9:09 Trainer und Taktikfragen</p><p>13:10 Altona 93 im Fokus</p><p>18:06 Live aus Altona</p><p>21:42 Ein Punkt für St. Pauli</p><p>24:54 Das Spiel gegen Köln</p><p>31:37 VAR-Diskussion</p><p>36:50 Nostalgie am Stadion</p><p>1:03:15 Olympiabewerbung Hamburgs</p><p>1:05:27 Schlussfolgerungen und Ausblick</p><p>St. Pauli POP ist ein Hörer:innen finanziertes Angebot. Unterstütze uns mit einem Podcast Bier oder einem Galao in der Schanze - abonniere St. POP</p><p>https://ko-fi.com/stpop</p><p>Wer 1:0 führt - ein Muster:</p><p>Der FC St. Pauli punktet in 80% der Fälle, in denen er 1:0 in Führung geht - das ist die gute Nachricht. Allerdings gewinnt er nur, wenn er noch ein Tor nachlegt. Und auch dann beginnt im Schnitt ab Minute 64 das Zittern.</p><p></p><p>„Natürlich kann man darüber reden, dass wir nach dem Führungstreffer nicht mehr die Ballzirkulation hatten und nicht mehr in die Räume gekommen sind, um den Ball zu halten und für Entlastung zu sorgen. Trotzdem glaube ich, dass der Matchplan über 90 Minuten gut war“ - Hauke Wahl mit Stockholm Syndrom</p><p></p><p>Neuerdings stellen die Boys in Brown das Vorwärtsverteidigen beim 1:0 Null ein, und reden es sich auch noch schön. Dabei zeigen die Spiele gegen Freiburg, Union und nun gegen Köln eindrucksvoll: <strong>die Boys können es nicht, ein 1:0 verteidigen.</strong></p><p><strong>Die 60-Minuten-Marke:</strong> Das kritische Fenster ist die Zeit zwischen der 60. und 75. Minute. Hier fallen die meisten Gegentore nach eigener Führung. Wenn Blessin (Trainer) hier nicht durch Wechsel stabilisiert, wird es wackelig.</p><p><strong>Heimsiege nur nach 2:0 Führung:</strong> Gegen Augsburg, Heidenheim, Stuttgart, Werder Bremen und Wolfsburg hieß es am Ende jeweils <strong>2:1</strong>.</p><p><strong>Das Muster:</strong> St. Pauli erzielt oft kurz vor der Pause das 1:0 (Saisonschnitt: 44. Minute). Die emotionale Wucht des Stadions trägt sie oft zum 2:0, bevor in der Schlussphase das „große Zittern“ beginnt.</p><p><strong>Die Anfälligkeit:</strong> Trotz der Heimsiege kassiert St. Pauli fast immer ein Gegentor (Schnitt: 64. Minute). Ein „Zu Null“ nach 1:0-Führung ist am Millerntor seltener als ein Fischbrötchen ohne Zwiebeln.</p><p><strong>Ich steige mit euch klaglos ab, wenn ihr das Herz auf dem Platz lasst und nicht in der Hose!</strong></p><p><strong>Fazit: St. Pauli kann es nicht; ein 1:0 über die Zeit bringen. Mal hat der Gegner was dagegen, meist aber befällt die Boys in Brown eine merkwürdige Schieterbüxigkeit, die Füße und Köpfe lähmt. Allerdings darf man auf dem Kiez den Trainer nicht infrage stellen, der bekommt vorsorglich einen Persilschein ausgestellt.</strong></p><p>Nach dem 1:1 vom Freitag bangt ganz Hamburg um den Verbleib in Liga eins.</p><p>Altona 93 wehrt sich noch …</p><p>Wie Abstiegskampf erfolgreich betrieben werden kann, zeigt Altona 93 ein paar Kilometer weiter westlich. Gegen den Tabellennachbarn im Keller, den SV Lohne, zeigten die Spieler des ehemaligen FCSP Urgesteins André “Truller” Trulsen eine starke kämpferische Leistung und kamen nach zwei Rückständen zurück, um ganz zum Schluss das 3:2 zu feiern. So geht Abstiegskampf; da können sich die beiden Erstligisten eine Scheibe abschneiden.</p><p>So spielt ganz Hamburg um den Abstieg mit, nur alle irgendwie anders.</p><p><strong>FC St. Pauli Fans gegen das IOC</strong></p><p>Im Gegensatz zur Vereinsführung, die politisch eingezwängt in stadtpolitische Notwendigkeiten vage herumlaviert, legen sich die meisten FC St. Pauli Fanclubs fest. Sie stimmen gegen Olympia in Hamburg.</p><p>Wir Fanclubs des FC St. Pauli wollen unsere Freiräume erhalten, unsere Läden sollen noch lange bestehen bleiben. Wir wollen uns weiterhin im und rund ums Stadion ausleben, durchdrehen und unser Team anfeuern können. Bezahlbare Wohnungen und der Erhalt von sozialen Einrichtungen im Viertel wie in der gesamten Stadt sind uns wichtig. Keinen Fußbreit dem korrupten und rein profitgierigen IOC! Und wir lassen uns nicht blenden <a target="_blank" href="https://read.ring2.de/bookmarks/NnLT5PAkAfFBRnK2R2g2VB">…</a></p><p><em>Diese und andere Hamburg Meldungen findest Du in meinem 2. Projekt: </em><a target="_blank" href="https://logbuch.substack.com/p/hamburger-zerfallserscheinungen"><em>Ring2, dem Hamburg Logbuch</em></a><em>.</em></p><p></p><p></p> <br/><br/>Get full access to St. Pauli POP at <a href="https://erikpop.substack.com/subscribe?utm_medium=podcast&#38;utm_campaign=CTA_4">erikpop.substack.com/subscribe</a>
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68 MIN