Mine singt „Killer“: Was muss sterben, damit etwas Neues entsteht?

SEP 17, 202648 MIN

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Die Musikerin über Neuanfänge, Selbstzweifel und ihre Lip-Sync-Videos Alles auf Anfang: Musikerin Mine spricht in dieser Folge von „Was soll das alles?“ über ihr neues Album „Killer“ und das Gefühl, alte Versionen von sich selbst hinter sich zu lassen. Was musste sterben, damit etwas Neues entstehen kann? Musikalisch schlägt Mine ebenfalls ein neues Kapitel auf: Analoge Synthesizer treffen auf einen Sound zwischen Hyperpop, melancholischem Pop und elektronischer Musik. Wir sprechen über Politik und Gesellschaft, über Ungleichheit, performativen Aktivismus, Zivilcourage und das Verabschieden gesellschaftlicher Vorstellungen – und über ihre Lip-Sync-Videos, mit denen sie sexistische Aussagen und gesellschaftliche Machtverhältnisse parodiert. Ein Gespräch über Neuanfänge, Selbstzweifel und die Befreiung von alten Vorstellungen. Die Podcast-Folge wurde am 27. August 2026 aufgezeichnet. 🤝 Wenn dir “Was soll das alles?” gefällt und du den unabhängigen Podcast unterstützenswert findest, kannst du dazu beitragen, dass er weiterhin besteht. Neben einer Weiterempfehlung oder einer 5-Sterne-Bewertung hast du auch die Möglichkeit, ihn finanziell zu unterstützen. Besuche dafür einfach diese Seite. Dort kannst du über PayPal einen Betrag deiner Wahl spenden oder den Podcast mit einer monatlichen Unterstützung fördern. 🎧 Audio-Optionen für Spotify, Apple, Audible und Co. 📺 Abonniert “Was soll das alles?” auf YouTube: YouTube.com/@philipdulle 📸 Follow “Was soll das alles?” auf Instagram: Instagram.com/philipdulle/ Was soll das alles? Philip Dulle spricht im Podcast mit Künstlerinnen, Musikern und Filmemacherinnen. Die dritte Staffel von “Was soll das alles?” erscheint jeden Freitag auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Du hast Feedback oder einen Gesprächsvorschlag? Dann melde dich gerne per Mail an: [email protected] Wer spielt das alles? Die Spotify-Playlist zum Podcast. Vielen Dank an den Kärntner Musiker Cherry Toast für das wunderbare Intro und Outro. “Slowly Moving Forward” könnt ihr auf Spotify und auf YouTube in voller Länge hören.