Eine Vergewaltigung, ein Selbstmord und ein Volksaufstand: Der Tod der Römerin Lucretia markiert der Überlieferung nach das Ende der etruskischen Königsherrschaft. Wie daraus 509 v. Chr. die römische Republik entstand – und warum sie bis heute nachwirkt.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":5:31 - Deutschlandfunk-Nova-Reporter Martin Krinner beschreibt nach der Vorlage von William Shakespeare den Selbstmord von Lucretia11:03 - Die Althistorikerin Petra Amann beschreibt die Dominanz der Etrusker in Italien vor der Gründung der römischen Republik24:28 - Die Regensburger Althistorikerin Angela Ganter erläutert den Beginn der römischen Republik41:32 - Der Jurist Thomas Rüfner beschäftigt sich mit dem ältesten bekannten römischen Recht, dem Zwölftafelgesetz von 451/450 v. Chr.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Das Ende der Antike: Langobarden erobern NorditalienFaschismus in Italien: Mussolini instrumentalisierte die römische Antike für seine DiktaturSexualgeschichte: Homosexualität und Männlichkeit im antiken Rom**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen:
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