Im Podcast spricht Creative Chair Thomas Adès mit Ulrike Thiele über seine besondere Liebe zur ungarischen Sprache, über seine Opern als Welten mit eigenen physikalischen Gesetzen und über den Moment, als er sich als Pianist hinterfragt hat.Wann sind Notizen für Thomas Adès Müll und wann Material für neue Kompositionen? Wie geht Wildwasser-Rafting am Klavier? Warum hängt er als Gemälde in der National Portrait Gallery? Und wie komponiert man ein Urenkel-Stück von Ligeti? Das alles erfahren Sie in der neuen Episode unseres Podcasts «Intro».Intro in englischer SpracheShownotes00:00 Ich fühle mich sehr wohl, mit dem Rücken zum Publikum01:10 Ausnahmesituation: Fotoshootings02:00 Ich sitze gerne am Steuer, aber es geht nicht um das Rampenlicht03:10 Will ich wirklich Pianist sein?05:00 Es ist ein Fulltime-Job, ich selbst zu sein05:40 Das begehrte Opus 106:35 Ich habe meine Nase eigentlich immer in einem Buch07:20 Die richtige Sprache für die eigene Musiksprache09:05 Der Sommer mit Kurtág12:30 Ein Urenkel-Stück von Ligeti13:55 Musikalische Portraits und Wegbegleiter15:20 Kirill Gerstein, der improvisierende Virtuose17:50 Müll und Material20:00 Komponieren mit zwei Knien21:00 Die Linien zwischen Hell und Dunkel22:20 Im Zentrum die Violine22:45 Eine Welt mit eigenen physikalischen Gesetzen23:30 Sinfonische Wasserwelt24:30 Wildwasser-Rafting mit «Powder Her Face»25:30 Fertig Deadlines!27:00 Thomas Adès in der National Portrait Gallery