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DocHoffmann
Prof. Dr. med. Marcus Hoffmann
Hormontherapie: Verändert sie das Brustkrebsrisiko?
OCT 9, 202611 MIN
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Description
Sie möchten sich wieder wohler fühlen. Eine Hormontherapie kommt ins Gespräch – und mit ihr die Frage nach Brustkrebs. Zum Pinktober erklärt Prof. Dr. med. Marcus Hoffmann, warum Östrogen allein anders zu beurteilen ist als eine Kombination mit einem Gestagen und weshalb Gebärmutter, Behandlungsdauer und Vorgeschichte für die Entscheidung zählen.
Was bedeutet „körperidentisch“? Was wissen wir über Progesteron, Pflaster und Gel? Und wie lassen sich ungefähr sechs beziehungsweise acht Brustkrebsdiagnosen je hundert Frauen einordnen? Diese Zahlen beziehen sich auf denselben zwanzigjährigen Zeitraum und ein bestimmtes Behandlungsmodell; sie sind keine persönliche Risikovorhersage.
Die Sprecherstimme wurde mit KI auf Grundlage der Stimme von Marcus Hoffmann erzeugt.
Allgemeine medizinische Information; kein Ersatz für persönliche ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.
Ausgewählte Quellen
NICE NG23: Menopause – Empfehlungen
European Society of Endocrinology (2025): Leitlinie zu Menopause und Perimenopause
WHI: langfristige Brustkrebsbefunde der beiden getrennten randomisierten Studien (2020)
Collaborative Group (2019): Hormontherapie und Brustkrebsrisiko, Lancet
E3N: Brustkrebsrisiko bei unterschiedlichen Hormonbehandlungen (2007)
Deutsches Krebsforschungszentrum: Risikofaktoren für Brustkrebs
Musik: J. S. Bach, Cellosuite Nr. 1, BWV 1007. Aufnahme Chris/Fopseh (CC0), gekürzt und mit Sprache gemischt.
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